Aber ich arbeite daran, wenn es nicht zu Lande geht, dann halt im Wasser. Bin gestern erstmal drei Runden auf dem Rücken geschwommen und dann musste ich ein paar Krokodile totschlagen, die sich in meinen kleinen Pool verirrt hatten. Ui, das hat Spass gemacht - bis zu dem Moment, als ich das Wasser ins Auge bekommen hab. Man, das muss einem auch gesagt werden, dass man die Augen zumachen muss!!!
Monday, May 07, 2007
Pool planschen
Aber ich arbeite daran, wenn es nicht zu Lande geht, dann halt im Wasser. Bin gestern erstmal drei Runden auf dem Rücken geschwommen und dann musste ich ein paar Krokodile totschlagen, die sich in meinen kleinen Pool verirrt hatten. Ui, das hat Spass gemacht - bis zu dem Moment, als ich das Wasser ins Auge bekommen hab. Man, das muss einem auch gesagt werden, dass man die Augen zumachen muss!!!
Tuesday, May 01, 2007
Friday, April 27, 2007
Saturday, April 21, 2007
Saturday, April 14, 2007
Monday, April 09, 2007
Frohe Ostern!
Demnächstwird es ja Zeit, den Kleinen auf feste Nahrung umzustellen. Bisher ist er mit seiner persönlichen Milchbar noch ganz zufrieden, aber das wird wohl nicht mehr lange so sein. Also haben wir schon mal geguckt, was sich da so als "Ersatznahrung" anbietet.
Wie wäre es hiermit?
Mmmmhhh, lecker, oder?!
Für die, die es nicht erkennen können: Anchovies in braunem Reispulver. Kann ab dem 4. Monat gefüttert werden ...
Wir trainieren gerade das Zählen. Klappt schon ganz gut, denn hier sitzt er auf der 1 ...
Allerdings könnte es in Zukunft Probleme geben. Warum wohl?!?!
Tja, und dann zu guter Letzt, noch etwas halb-Kurioses. Wir waren gestern spazieren, man stelle sich vor, in einem Park, wo sogar das Fahrradfahren erlaubt ist (!!!) - gibt ja nur wenige grünflächige Parks, wo man das darf und dann entdecken wir dies:Ein Kinderspielplatz mit S-A-N-D!!! WOW. Wer hätte das gedacht, dass es sowas hier noch gibt.
Friday, April 06, 2007
Bali
Nun aber zum Stress der vergangenen Tage: Zunächst gabs hier ja den großen Besuch mit ner Big-Party. Eine Woche lang musste ich meine Großeltern samt Freunden bespassen. Ich kann Euch sagen, dass ist auf Dauer gar nicht so einfach. Irgendwann gehen einem die Spässchen aus. Da hab ich mir dann immer nen Tuch über den Kopf gezogen und war weg ;-) Oder bin fix in den Trockner gehüpft (da hat mich dann allerdings die Mama früher oder später gefunden).
Schließlich sind wir Oma&Opa dann auch noch nach Bali gefolgt, nach Sanur um genauer zu sein. Schon wieder fliegen (diesmal aber nicht mit Garuda ... soviele Maschinen haben die auch nicht mehr...). Stattdessen ganz günstig mit ValuAir.
Das war echt haarsträubend, ich hab mir alles genau angeguckt. Meine Eltern waren zwar der Meinung, ich sollte doch bei einem Spätabendflug schlafen, aber das ist ja wohl was für Babies!!
Auf Bali hatten wir nen echt Top-Hotel. Für die, die es interessiert, wir waren im Bali Hyatt. Ok, im Vergleich zum Hyatt in Yogyakarta, war dieses nicht ganz so kinderfreundlich, viele Stufen und Treppen und dann war eines Tages auch noch der Aufzug kaputt. Echt blöd, aber es finden sich immer irgendwelche Leutchen, die einen tragen.

Und weil ich nun endlich komplett durchgeimpft und entwurmt bin, durfte ich dort auch in den Pool. Das war genial. Ich hab da erstmal wild rumgeplanscht und alle nassgemacht :-)Ins Meer wollte ich auch, aber das war immer weg ... komisch.
Deshalb hab ich meine Alten schnell überzeugen können, dass wir uns doch mal die Landschaft angucken. Fix wurde ein Auto samt Fahrer und Guide gemietet und los ging es. Von einem Laden zum nächsten. Na toll, dass das ne Shopping-Tour wurde, war ja nicht mein Plan. Ich wollte eigentlich nur in Ruhe durch die Gegend gefahren werden und ne Runde schlummern. Kam ich gar nicht zu ... Naja. Dafür kenn ich jetzt diverse Malereien, Holzschnitzer und Tempel.
Ach so, an einen Aussichtspunkt für Reisterassen wurden wir auch gefahren. Da hat es aber grad fürchterlich geregnet, da hab ich nur den Papa rausgeschickt, damit der Fotos macht!


Sunday, March 25, 2007
Guest-Blog von 4 Asien-Reisenden (Durchschnittsalter 63)
Sofort Programmstart: Da kein Bus available war, wurden 2 Taxis (oder Taxen?) angehalten und es ging zum Centennial Tower in die 33. Etage ins Büro des Herbergsvaters für die nächsten 6 Tage. Mittlerweile brach die Nacht an und der Blick über das nächtliche Singapur war schon beeindruckend.
Nun musste aber auch an etwas Magenfüllendes gedacht werden, also auf zum Maharadscha an einer der „wenigen“ Freßmeilen in Singapur, nach Abwehr von ca. 10 Angeboten, die aber nicht nach dem Geschmack unserer Gastgeber waren.
Besichtigung der Anlage erfolgte am nächsten Tag, aber das war ja von Bildern und Filmen schon mehr oder weniger bekannt.
2. Tag: Bus in die Stadt, erste Shopping-Mall im Suntec-City durcheilt, um dann mit Duck-Tours die Stadt vom Wasser aus zu erkunden. Beinahe wären wir auch bei einer Verlosung dabei gewesen, aber die Fremdenführerin sprach nicht unsere Sprache und sie war etwas schwer zu verstehen. Immerhin waren wir die einzigen Germans an Bord.
3. Tag: Natürlich wieder Shopping, immerhin handelt es sich bei den Reisenden um Konsumtiere aus D, und da ist die Auswahl ja nicht so groß, leider gibt es da nur CentrO, Ruhrpark, Rhein-Ruhr-Zentrum, Allee-Center und ein paar andere kleine Geschäfte.
Aber da wir figürlich nicht den hier geltenden Regeln entsprechen, war für uns nichts zu erben. Schade, wird sich bei der Umsatzstatistik am Jahresende sicher negativ auswirken.
Abends: SUSHI-Essen für alle, für die Asien-Oldies zum ersten Mal, aber wahrscheinlich nicht zum letzten Mal. War weniger schlimm als vorher befürchtet.
4. Tag: Zoologischer Garten Singapur. Als erstes:
Führerschein für AOK-Shopper. Denn gleich am Anfang bestand die Gefahr, im ersten Bach zu landen. Mit Hilfe einiger einheimischer Besucher konnte das aber abgewendet werden. Zoobesuch gut überstanden, Häppchen essen bei „Zoo-Burger“, Probleme mit nicht gekauften Tickets für die Night-Safari gelöst,
Feuerspeiende Tänzer „mitgenommen“ und rein zur Night-Show mit u.a. Müll sortierenden Ottern. Von der Python waren wir Gottseidank etwas entfernt, auch weil unsere Gastgeberin da wohl ein paar Vorkenntnisse hatte. So konnte sich ein Touri aus China auf der Bühne zum Affen machen lassen. Zum Aussteigen aus dem Train während der Rundtour hat es dann auch nicht mehr gereicht, war wahrscheinlich auch besser, vielleicht würde man sonst nur noch gut über uns reden…..
5. Tag: „Happy-Birthday-Tag“. Das war ja der eigentliche Grund für die Reise, aber nur für einen Tag die Strapazen mit 12stündigem Flug etc. auf sich zu nehmen, wäre des Guten dann doch zu viel gewesen. Was bleibt an Erinnerung für diesen Tag: Ging um 0.00 Uhr los, mit „Brause“ aus Laos, aber echtes Kribbelwasser war auch vorhanden.

Mittagessen im Conrad-Hotel, Begrüßung und Glückwunsch durch den General-Manager persönlich, anschließend Mafia-Anmarsch (leider kein Bild, ging zu schnell), sah zumindest so aus, war aber nur Gratulation durch die Führungs-Crew des Hotels.
Abends Dinner im Swiss-Club, nachdem wir endlich mal leichten Regen (nass bis auf die Unterwäsche) im Botanischen Garten incl. Orchid Garden miterleben durften. Dafür kam der Tropenregen dann während des Essens, mit Umzug an einen sichereren Tisch.
Und danach Übernachtung für das Geburtstagskind mit Begleitung in der Centennial-Suite im Conrad-Hotel. Obst, Riesen-Orchideen-Strauß, Pralinen (alles verspeist), und Obst-Schale (nicht ganz geschafft). Morgens Silent-Breakfast in der 31. Etage, waren auch nur ganz wenige Touris zugelassen Die Conrad-Geschichte war Geschenk der Gasteltern an das Geburtstagskind und wird für immer in sehr guter Erinnerung bleiben.

6. Tag: Teilweise Ruhetag für die etwas strapazierten Reise-Teilnehmer, für den Rest stand Sentosa, südlichster Asien-Punkt, Vivo-City auf dem Plan. Wettermäßig ist zu sagen, dass dieser Tag extrem „Tauwetter für Dicke“ hatte. Dafür gab es den blauesten Himmel, den wir bis dahin erlebt haben. Und zum Abschluß das, wahrscheinlich allen bisher hier gewesenen bekannte: BBQ! mit allen Schikanen, sogar für einige mit Pool-Erkundung, was die Tiefe angeht.
Fazit:
Es war ein Aufenthalt, der uns allen für immer in sehr, sehr guter Erinnerung bleiben wird.
Dank des Geburtstagskindes für das unfallfreie Chauffieren im AOK-Shopper durch den Zoo und Orchid Garden. Dank an die Herbergseltern für die Super-Organisation, natürlich Unterkunft (***** ), Verpflegung (*****), Betreuung (*****) und Reiseleitung (*****). Können alle Beteiligten wärmstens weiterempfehlen, aber bitte der Herbergsmutter mit Kind ein wenig Zeit lassen zur Erholung!
"Seit einer Woche keinen Tempel mehr betreten (mussen Schuhe ausziehen und durfen nicht kussen im Tempel, und immer in Richtung wie Uhrzeiger, sonst kein Gluck)."
Thursday, February 22, 2007
Java, Indonesien - oder - Gong Xi Fa Cai
Zum einen wurde am Wochenende Chinese New Year gefeiert - das Jahr des Schweines hat begonnen - zum anderen waren wir die letzten 6 Tage in Yogyakarta, eine Stadt (Bezirk) auf Java, Indonesien.
Nicht gerade DAS touristische Ziel für eine frischgebackene Familie mit Baby wird sicher der ein oder andere denken.
Doch dieses Jahr wollten wir "Gong Xi Fa Cai" nicht in Singapur erleben (einmal eine ausgestorbene Stadt sehen reicht), und wie es der Zufall wollte, wohnen in Yogyakarta Freunde von uns, deren kleine Tochter zwei Wochen nach unserem Zwerg hier in Singapur geboren wurde und denen hatten wir "angedroht", sie mal zu besuchen!
Gesagt, getan und am letzten Freitag ging es morgens mit Garuada Indonesia los. Zunächst gut 1.5 Stunden nach Jakarta. Dort hatten wir fast 4 Stunden Aufenthalt und genügend Zeit, den Flughafen ungefähr 10mal zu erkunden. Da scheinbar alle Flüge von Garuada Verspätung haben, ging es dann irgendwann weiter nach Yogya, wo wir am späten Nachmittag, von M. bereits am Gepäckband stehend, abgeholt wurden. Yogyakarta ist halt ein kleiner Flughafen. Er brachte uns in unser Hotel, ins Hyatt Regency.
Eine wunderschöne grüne Oase inmitten des trubeligen und verstaubten Yogyas. Dort warteten auch schon A. und die kleine R. auf uns.Den Tag haben wir gemütlich bei diversen Lime Squashs und einem leckeren Büffet ausklingen lassen.
Am nächsten Tag ging es nach dem Ausschlafen - ok, wir bekennen, wir sind Langschläfer - zum Prambanan, einem hinduistischen Tempelbereich. In der sengenden Mittagshitze (selbst schuld) marschierten wir fix durch die Anlage. Da die Tempel bei dem Erdbeben im Mai 2006 stark beschädigt wurden, konnten wir sie uns "nur" von aussen ansehen.
Kaum hatten wir dem Prambanan den Rücken gekehrt und waren in einem urigen Restaurant mit landestypischen Gerichten eingekehrt, zeigte sich die Regenzeit von ihrer besten Seite. Aber wir sind ja hart im Nehmen. So haben wir als Fischstäbchen-Generation es auch geschafft, etwas Fisch ohne Gräten von den frischgefangenen Tierchen abzuknabbern ;)
Sonntag Morgen wurden wir von strahlendem Sonnenschein ausserhalb und innerhalb unseres Hotelzimmers geweckt. Das gute Wetter nutzen wir, um ein paar Fotos vom Merapi zu knipsen. Rein zufällig (?!?) ist der Eingangsbereich des Hotels mit direktem Blick auf diesen immer mal wieder aktiven Vulkan gelegen.
Mittags holten uns A+M+R wieder vom Hotel ab um uns die Innenstadt und einige Sehenswürdigkeiten von Yogyakarta zu zeigen. Der Weg führte uns die Jl. Malioboro (Haupteinkaufsstrasse von Yogya mit vielen kleinen Batik-Läden und allerlei Krimskrams) entlang zum Kraton, dem Sultanspalast. Leider waren wir fünf Minuten zu spät dran, der Palast war kurz zuvor geschlossen worden. Schade, wir konnten nur von aussen erahnen, in welch prachtvoller Hütte der Sultan lebt.
Dafür ging es schnell weiter zum sultanischen Swimmingpool mit Aussichtsplattform. Hier stand (steht?!? *hihi*) der Sultan oben auf dem Turm, während sich im Pool diverse Frauen tummelten - von denen er sich dann jeweils eine für den Tag (oder für die Nacht?) aussuchte. Jaja, so sind sie, die Sultane.Der Montag war als Ruhetag gedacht. Ein wenig Erholung am Hotelpool (leider gab es jedoch zuviele Mücken ...), ein gemütlicher Kaffee bei unseren drei Reiseführern, ein wenig Shopping in einem lokalen Marken-Outlet (oh wei, was sind wir da an Geld losgeworden ... Millionen, ach was sag ich, Milliarden ... Rupien wohlgemerkt), und abends gab es leckeres asiatisches Essen in einem urigen Restaurant mit sanfter musikalischer Untermalung. Ich glaube, die Damen und Herren der örtlichen Xylophontruppe waren extra zurückhaltend in ihrer Lautstärke, damit unsere Kleinen schlafen konnten (was sie aber leider nicht taten - aber dies ist eine andere Geschichte und soll ein andern Mal erzählt werden).
Nach soviel Erholung starteten wir Dienstags nochmal richtig durch: die Tour zum Borobudur - der weltberühmten buddhistischen Tempelanlage und ebenso wie der Prambanan Weltkulturerbe - stand auf dem Programm. Früh ging es los (auch wir lernen aus unseren Erfahrungen) um die Mittagshitze zu umgehen, aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Es war unheimlich warm und sonnig, als wir am Tempel ankamen und so brachten uns die vielen und hohen Stufen mächtig ins Schwitzen. Aber der Ausblick und der Anblick der Tempelanlage war die Strapazen wert. Zumal wir anschließend noch mit einer kleinen Privatvorstellung in Sachen Palmzuckergewinnung beglückt wurden.
Zurück ging es durch die Wiesen und Reisfelder von Java. Wir konnten vielfältige Eindrücke sammeln, sahen Reisterassen, Arbeiter/-innen auf dem Feld, Märkte, Schlangen, eine Kirmes (oder Jahrmarkt oder Rummel oder Dom für die Hamburger) uuuuunnnnndddd, als wir gar nicht mehr damit rechneten: Wasserbüffel!!
Tja, und bereits am nächsten Tag hiess es Abschied nehmen von A+M+R. Wir hatten ein paar wirklich wunderschöne Tage verbracht und die drei waren hervorragende Reiseführer. An dieser Stelle nochmal HERZLICHEN DANK für Alles!Und "Hut ab" vor dem kleinsten Teilnehmer dieser Tour: Er hat alles sehr gut mitgemacht (blieb ihm ja nicht viel anderes übrig, der arme Wicht) und auch sehr gut überstanden.
Sunday, February 11, 2007
Wednesday, January 31, 2007
3 Monate
Wie immer gibt es das aktuelle Größenvergleichsfoto. Mittlerweile muss ich schon meine Beine einknicken, sonst pass ich nicht mehr in den Sessel rein. Können die sich nicht mal was anderes ausdenken?!?!
Die letzten Tage war ich ständig unterwegs. Ich hab jetzt das "daten" angefangen, wird mal langsam Zeit, sich ein soziales Netzwerk aufzubauen.
Also da ist zum einen natürlich die süsse K., wir treffen uns schon öfters, allerdings klappt das mit unserer Kommunikation noch nicht so. Entweder sie schläft, oder ich ... So richtig wach waren wir beide nur mal ganz kurz.

Dann hab ich mich mit dem kleinen F. getroffen. Man erinnere sich: Damals war ich noch in Mamas Bauch und der Kleine lag bei ihr auf dem Schoss. Er ist ca. 2 Monate älter als ich, aber was solls. Wir haben uns schon mal ganz gut unterhalten. Aber ich verrate Euch nicht, worüber :)
Ach so, und natürlich besuch ich auch ab und zu meinen Papa in seiner Mittagspause. Dann gehen wir zusammen essen und machen anschließend nen Verdauungsspaziergang. Tja, und dabei haben wir doch glatt ein Fleckchen in der Innenstadt entdeckt, dass wir noch gar nicht kannten! Inmitten von Suntec City, zur Zeit schön sonnig und luftig, da lässt es sich aushalten. Mich haben die allerdings glatt im Wagen versteckt - naja, ich wär sonst auch sicher in die Wasserfontäne gehüpft!










